Verbandsgemeinde Nieder-Olm


Logo der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm wurde 1972 aus der Sitzgemeinde und Stadt

Nieder-Olm sowie den sieben Ortsgemeinden Essenheim, Jugenheim, Klein-Winternheim, Ober-Olm, Sörgenloch, Stadecken-Elsheim und

Zornheim gebildet. In den letzten Jahren ist die Verbandsgemeinde stetig gewachsen. Hier leben inzwischen knapp 35.000 Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Als kommunale Verwaltung hat die VG 2011 damit begonnen, gemeinsam mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung das Thema Inklusion zu bearbeiten und voranzubringen. 

 

Unsere Motivation für Kommune Inklusiv

Annette Hambach-Spiegler, Leiterin der Abteilung Bürgerdienste:

  • Ich bin bei Kommune Inklusiv aktiv weil es zu meinem Aufgabenbereich in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm gehört, aber auch Herzenssache ist.
  • Für Kommune Inklusiv wünsche ich mir, das alle von diesem tollen Gefühl „Da kann ja jeder kommen und dabei sein!“ gepackt werden. 
  • Die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Inklusion ist, die Angst davor zu nehmen, innere und äußere Hürden abzubauen und gute Rahmenbedingungen für alle zu schaffen. 

Margot Michele, Seniorenbüro:

  • Wir sind bei Kommune Inklusiv aktiv, weil Unternehmungen zu Bildung, Freizeit und Gemeinschaft für alle sein sollen.
  • Für Kommune Inklusiv wünschen wir uns, dass sich viele Bürger*innen aus der Verbandsgemeinde für dieses Ziel einsetzen wollen. 
  • Die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Inklusion ist, Geduld zu haben und mit dem Herzen zu lernen: Vielfalt macht Spaß, fordert aber auch heraus. 

Ortrud Hamm, Integrationsmanagerin:

  • Wir sind bei Kommune Inklusiv aktiv weil, es wichtig ist , dass alle Menschen an dem gesellschaftlichen Leben uneingeschränkt teilhaben können. Die dadurch entstehende Vielfalt macht eine Gesellschaft erst zu dem, was sie sein soll: Ein gleichberechtigtes Miteinander im Zusammenleben.
  • Für Kommune Inklusiv wünschen wir uns, dass auch mit Ablauf des Projektzeitraumes die gesteckten Ziele weitgehend erreicht werden konnten und die dadurch entstandene Inklusion in den Sozialräumen der VG Nieder-Olm mit den geschaffenen Netzwerken nachhaltig Bestand hat.
  • Die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Inklusion ist, geduldig an den angestrebten Zielen zu arbeiten und stets bereit zu sein, von vorgesehen Strategien und Maßnahmen im Projektverlauf abzuweichen und den gegebenen Bedingungen anzupassen. 
    Und noch ganz wichtig: Nicht entmutigen lassen!